Reitschule

Die Reitschule Jung ist fest in Familienhand.
Erfolge kann man nur gemeinsam erzielen, so lautet das Motto der Jungs.

Joachim Jung

Joachim Jung

Joachim Jung kann mit Sicherheit als „der Mann hinter dem Erfolg“ bezeichnet werden. Selbst hoch erfolgreich in allen Sparten der Reiterei (gekrönt mit dem goldenen Reitabzeichen für Siege in Dressur und Springen der Klasse S), ist er für die reiterliche Ausbildung von Michael Jung und vielen weiteren Schüler verantwortlich. Die Liebe zur Vielseitigkeit von Michael Jung ist auch hier schon beinahe vorgezeichnet. Insgesamt 4 Mal konnte Joachim Jung die Landesmeisterschaften mit „Louvre“, einem ehemaligen Springpferd, gewinnen.

Die ersten Turniererfahrungen sammelt Joachim Jung bei Manfred Maier in Sindelfingen. Nach Abschluss der schulischen Ausbildung, erfolgte die Bereiterlehre bei Udo Lange, die er 1976 erfolgreich abschloss, ebenso die Reitlehrerprüfung 1980. Mit Unterstützung der gesamte Familie wurde 1982 der eigenen Ausbildungsbetrieb eröffnet. In diesem widmet sich Joachim Jung heute schwerpunktmäßig der Unterrichtserteilung.

Brigitte Jung

Brigitte Jung

Pferde bestimmen auch das Leben von Brigitte Jung. Als Ehefrau und Mutter ist sie in das Tagesgeschehen voll eingebunden. Die optimale Fürsorge für alle Pferde und Kunden ist ihr Schwerpunkt innerhalb des Teams.

Faye Füllgrabe

Michael und Faye

Faye ist die Lebensgefährtin von Michael. Die selbstständige Tierphysiotherapeutin ist zum Wohle ihrer vierbeinigen Patienten viel unterwegs, kümmert sich aber natürlich auch therapeutisch um alle Pferde auf dem Hof und ist so oft es geht auf Turnieren dabei. Selbst aus einer Reiterfamilie stammend (Eltern beide Pferdewirtschaftsmeister), reitet sie schon seit frühester Kindheit und ist ebenfalls im Vielseitigkeitssattel unterwegs.

Unsere Reitanlage

Nur 40 Minuten von Stuttgart entfernt, liegt unsere gepflegte Reitanlage in Horb-Altheim am Rande des Nordschwarzwalds, umgeben von Wiesen und Wäldern. 30 geräumige Boxen, Solarien, Putzplätze und zwei Waschplätze mit Warmwasseranschluss, bieten eine optimale Unterbringung Ihres Pferdes. Unsere Reitanlage ermöglicht somit optimale Trainingsmöglichkeiten für jeden ambitionierten Reiter. Zur Ausbildung von Pferd und Reiter stehen zur Verfügung:

  • Reithalle 20×40 mit Textilbelag
  • Außenreitplatz 20×60 / Ebbe und Flut + Textilbelag
  • Außenspringplatz (Terra-Tex) 40×90
  • Geländepark mit über 100 unterschiedlichsten Geländehindernissen, wie Wellenbahn, Kletterhang, Coffin, Gräben, Sunken Road


Zwei Wasserkomplexe mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, Koppeln, Sandpaddocks , ein Longierplatz, ein Laufband und eine Freilaufanlage, sowie ein traumhaftes Ausreitgelände direkt am Hof bieten zusätzliche Abwechslung für Reiter und Pferd.

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Ausbildung des jungen Reitpferdes

Insbesondere bei jungen Pferden ist hier langfristig zu denken und zu handeln. Die Muskulatur eines Pferds kann sich relativ schnell auf die Mehrbelastung, die durch das Reiten entsteht, einstellen. Sehnen und Gelenke benötigen dafür wesentlich länger. Deshalb ist die solide Basisausbildung, unter Berücksichtigung der anatomischen Grundregeln, sowie die Beachtung der physischen wie psychischen Ausgeglichenheit das ‚A und O‘ will man das Pferd lange im Sport einsetzen können.

Wir beginnen mit den 3-Jährigen Pferden erst im Spätsommer mit leichtem anlongieren – stets verbunden mit ausgiebigem Weidegang. Je nach der Entwicklung des jungen Pferds wird im Herbst / Winter mit der Arbeit unter dem Sattel begonnen. Auch hier gilt: weniger ist mehr. In der Gewöhnungsphase wird bis zum Sommer des Folgejahrs an Takt, Anlehnung und Losgelassenheit gearbeitet. Und das – sobald das Wetter es zulässt – nicht nur in der Halle oder auf dem Platz, sondern bewusst sehr frühzeitig auch im Gelände. Erst Ende 4 jährig haben die Nachwuchssportler-in Abstimmung mit ihren Besitzern- ihren ersten Turniereinsatz zum Kennenlernen der Atmosphäre.

Der Winter der 4- und 5 jährigen Pferde dient den ersten Phasen der weiteren Ausbildung. Soweit gewünscht beginnt hier die langfristige und schonende Vorbereitung auf das Bundeschampionat.

Gerade bei den Remonten ist eine gezielte Turnierplanung mit sich steigernden Aufgaben hin zum Saisonhöhepunkt und ausreichenden Erholungspausen unerlässlich. Nur so kann den Pferden der Spaß an der Arbeit erhalten werden.